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Cake day: August 5th, 2024

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  • Guter Text, die generelle Pauschalisierung, vor allem wenn es auch noch aus den USA übernommen würde, geht mir auch gehörig auf den Zeiger.

    Allerdings ist es jetzt auch nicht so, dass sich nicht genrelle Muster bei Gruppen zu einem gewissen Teil wiederfinden lassen. Aber man sollte da eben vorsichtig sein und es nicht zu absolut formulieren.

    Es sind ja Unterschiede vorhanden, wie man ja zum Beispiel beim Vergleichen der Wahlverhalten der verschiedensten Gruppen sehen kann. Aber man sollte eben nicht so tun als ob diejenige Gruppe die 30 % Grüne wählt jetzt halt alle Baumschmußer sind, und die Gruppe die 30 % AfD wählt alles Nazis. Denn 70 % innerhalb der jeweiligen Gruppe haben ja offensichtlich anders gewählt, auch wenn die Partei die am meisten gewählt wurde statistisch eben schon gewisse Rückschlüsse auf die gesamte Gruppe zulässt. Aber eben nicht auf das Individuum.


  • Im Prinzip wie der Verkehr an Menschen in einem Bereich gelenkt werden soll.

    Das beinhaltet Dinge wie Parkplätze, Zufahrtsstraßen, Anzahl an Spuren für Auto, Bus, Fahrrad, etc. aber eben auch: wo bauen wir welche Haltestellen für welches ÖPNV Mittel, um die Menschenströme möglichst flüssig fließen zu lassen. Und wie lange machen wir die Ampelschaltungen, damit die Autos möglichst flüssig fahren können und gleichzeitig aber die Fußgänger auch nicht aus Frust einfach direkt bei Rot laufen.

    Wenn jetzt zum Beispiel Ziel sein soll, die Innenstadt autofrei zu machen, dann muss ja berücksichtigt werden, wo man die Autos dann umleiten will, die derzeit da durch fahren. Du willst ja zum Beispiel nicht, dass die dann die kürzeste Route durch irgendwelche Nebengassen nehmen, also müssen die auch mittels Poller, 30er Zonen etc. beruhigt werden und möglichst unattraktiv für den Durchgangsverkehr gemacht werden, ohne es für die Anwohner unbrauchbar zu machen. Und es müssen Umgehungsstraßen für den Verkehr geplant werden.

    All diese Dinge werden in einem Verkehrskonzept berücksichtigt, wenn die Leute ihre Arbeit ordentlich machen.


  • Einmal vom Gewitter bei einer Radtour so überrascht worden, dass ich nirgendwo sonst hin konnte und dann schnell in eine 3m große Hecke geflüchtet bin, die zum Glück da war. Als der Blitz dann rund 100m vor mir im Feld eingeschlagen ist, hat das dafür gesorgt, das mir dieses Erlebnis wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleibt.

    Also achtet auf den Wetterbericht und das Regenradar, heutzutage ist das mit Smartphones ja nochmal einfacher und genauer als früher.