Ich bin bei der IKK-Classic aber finanztip empfiehlt mir 4 andere wie HKK, TK, AudiBKK oder DAK.

Da mein Arbeitgeber immer 50 % der Kosten übernimmt, einschließlich den Zusatzbeitrag, war mir der Gesamtpreis nicht so relevant, da ich ‘nur’ 50 % der Kosten trage, deswegen bin ich bisher bei der IKK geblieben.

Ich weiß nicht, ob meine Denkweise seltsam ist.

Bin ledig, Homöopathie interessiert mich nicht viel, aber reguläre Screenings und Zahnreinigung einmal im Jahr finde ich wichtig. Webpräsenz auch, da ich alle Korrespondenz mit der KK mit dem Browser am PC führe.

Egal, wo ich bin, keine Kasse wird mich von der Zuzahlung bei Medikamenten befreien, oder?

Wechselt ihr die KK einmal pro Jahr? Alle 2 Jahre?

  • Björn@swg-empire.de
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    4 days ago

    Wir sind aus Protest gegen das Passfoto im Ausweis von der TK zur HKK gewechselt. Die war ziemlich günstig und bot damals gute Vorteile für werdende Familien.

    Heute bereuen wir das. Das Foto mussten wir dann letztendlich doch einreichen. Sooo doll waren die Familienvorteile doch nicht. Und jetzt wo ich chronisch krank bin streiten wir uns über jeden kleinen Scheiß, was bei der TK laut Berichten von anderen wohl besser gewesen wäre.

  • RidderSport@feddit.org
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    4 days ago

    Bin grade erfolglos beim Versuch in die PKV zu wechseln (Land zahlt nicht 50% der GkV). Aktuell bin ich bei der TK und habe keinen Grund zu wechseln. Alle Anliegen kann man innerhalb der App erledigen. Wenn man nucht weiß wie, kann man einfach Anlasslos eine Nachricht mit dem Anliegen schreiben.

    Telefonisch sind die auch sehr gut aufgestellt.

  • Hl. Strohsack (123)@feddit.org
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    4 days ago

    Ich bin zuletzt noch vor Corona im Jahr 2019 gewechselt, nachdem ich ein bisschen recherchiert, mir Kriterien ausgedacht und gewichtet habe. Neben dem Beitragssatz habe ich auch die für mich relevanten medizinischen Fachgebiete eingebunden. Irgendwie jedenfalls. Wie genau kann ich leider nicht mehr rekonstruieren.

    Das hat mich letztlich zu einer AOK gebracht. Bis heute habe ich Sympathie für die dezentrale Orgsanisationsform. Verbunden mit der langen Erfahrung formt sich bei mir die Vorstellung, dass ich (neben der GKV-Mitgliedschaft generell) damit minimal mehr solidarisch bin indem dort qualitativ hochwertigere Netzwerke vorhanden und authentische Erfahrungen mit eher lokalen Therapie- und Präventionsmöglichkeiten vorhanden sind auf die ich bei Bedarf zurückgreifen kann. Und sie haben gefühlt noch mehr als andere den Anspruch persönlich vor Ort ansprechbar zu sein, was ich wichtig für alle finde, die Unsicherheiten bzw. Zweifel an der eigenen und/oder fremden Digitalkompetenz (wozu auch App-Zwänge, Datenschutz, elektronische Patientenakte) haben.

    Das macht sie wohlmöglich zur Sparkasse unter den gesetzlichen Krankenkassen, langweilig und überdurchschnittlich teuer, mitunter schwerfälliger, aber scheinbar ausgewogen zwischen zu stark bremsend-konservativ-rückschrittlich und sprunghaft-progressiv-fortschrittlich. Eine insgesamt okaye Basis rede ich mir ein.

    Für einen baldigen Wechsel sehe ich aktuell keinen Bedarf, mir fehlen ehrlicherweise aber auch die Energie und die Nerven mich eingehender zu beschäftigen um mich auf Stand zu bringen und zu “optimieren”. Wer weiß, vielleicht ändert sich das wenn sich beiläufig Einblicke und Perspektiven für mich ergeben.

    Achja: Was hältst du von einem Querverweis auf !gesundheit@feddit.org?

  • primeapple@feddit.org
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    4 days ago

    Ich bin bei der BKK Firmus, die hat den niedrigsten Zusatzbeitrag deutschlandweit. Ich liebe das Webportal, es ist oldschool aber funktioniert. Zahnreinigung wird bis zu 100€ jährlich unterstützt.

    Mein letzter Wechsel war eine Katastrophe und hat sich Monate hingezogen. Nur für den Bonus werde ich nicht mehr wechseln.

  • PonyOfWar@pawb.social
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    4 days ago

    War bis 25 bei meinem Vater bei der DAK mitversichert und bin dann zur TK gewechselt, wo ich seitdem geblieben bin. Grund für den Wechsel waren vor allem die negativen Erfahrungen die mein Vater bei der DAK hatte und die positiven Erfahrungen mit der TK die ich von anderen Familienmitgliedern und Freunden mitbekommen habe. Zudem war die TK günstiger und (zu dem Zeitpunkt) deutlich moderner und “digitaler”. Seitdem habe ich mich nicht mehr darum gekümmert meine Krankenkasse mit anderen zu vergleichen und werde denke ich ohne triftigen Grund auch nicht wechseln.

  • DrunkenPirate@feddit.org
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    4 days ago

    Die HKK übernimmt einmal im Jahr die Zahnreinigung‘und hat einen niedrigen Zusatzbeitrag. Wobei dieser neulich stark gestiegen ist. Trotzdem günstiger als die AOK, wo ich vorher war.

    Viel über App, Telefon und Mail. Recht digital unterwegs. Bin zufrieden.

  • macniel@feddit.org
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    4 days ago

    Ich war fami versichert bei der Barmer… ich bin weiterhin bei der Barmer. Und so lang IKKc, HKK und Co es nicht hinbekommen nicht Google Android Geräte passieren zu lassen verbleibe ich auch dort.

  • Ibuthyr@feddit.org
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    4 days ago

    In unserer BKK. Günstige Beiträge, echte Menschen am Telefon ohne Wartezeit, Terminmanagement etc. Vorher war ich bei der Barmer. Die waren auch gut.

  • aaaaaaaaargh@feddit.org
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    4 days ago

    Ich war 40 Jahre lang bei der Barmer, wäre da auch geblieben, aber konnte mir die GKV-Beiträge nicht mehr leisten (absurd, ich weiß). Jetzt bin ich in der DAK.

  • SandroWolf@feddit.org
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    4 days ago

    War erst bis nach der Ausbildung bei der elterlichen Krankenkasse. Hab dann mal ein Vergleichsportal befragt und zur IKK gesund plus, wodurch ich damals 120 Euro pro Jahr sparte und letztes Jahr das Spiel wiederholt und zur SKD BKK.

  • Zwuzelmaus@feddit.org
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    4 days ago

    Siemens, weil ich das Gefühl hatte, dass ein Teil der alten Unternehmenskultur da noch gilt. Erst viel später habe ich von der Bosch gehört. Mal sehen, ob ich da nochmal wechsle…