

Aber wer ist unser Ludd 2.0?
✍️ Hobbyist Writer, 🎲 Role player, 🧩 Game master, 🚀 Sci-Fi enthusiast, 💫 Star Citizen 🇪🇺 EU Citizen, 🐧🦊 Linux user, 🧑💻 Professional Software Developer, 🏳️🌈 they/them


Aber wer ist unser Ludd 2.0?
Das ganze nennt sich PiStorm. Über den Edge Connector der Trapdoor Erweiterung haben Erweiterungs- und Beschleunigerkarten Zugriff auf sämtliche Ressourcen der Amiga.
Auf dem Pi läuft eine Software namens Emu68 was dann die Signale des Pis vom GPIO header welches an den PiStorm angeschlossen ist verarbeitet als wäre es eine CPU. Neben der emulierten CPU hat Emu68 die Fähigkeit eine RTG Grafikkarte zu emulieren und das generierte Bild über den HDMI Anschluss des Pis auszugeben. USB und Ethernet sowie WLAN sind ebenfalls für die Amiga darüber verfügbar.
Das ganze wird dann über eine breakout Karte aus dem Amiga Gehäuse heraus geführt.
Was davon profitiert?
Nun eigentlich alles. Die Programme werden extrem beschleunigt (Taktfrequenz (von 23 MIPS auf 2200 MIPS) und Speicherzugriff von 2MB auf 2GB), haben Zugriff auf das Netzwerk via einem installierten TCP/IP stack und wenn man einen RTG Grafikkartentreiber (Picasso 96) besitzt kann man via dem HDMI Ausgang hoch aufgelöst Grafiken darstellen. Sei es die Workbench in 1080p oder Grafikintensive Spiele wie Siedler2, Command and Conquer, Warcraft 2, Dungeon Keeper,…
Was nicht groß davon profitiert sind OCS und ECS Programme, aber laden schneller.
Also ich habe aktuell 2 raspberry Pis im Einsatz.
Mein homeserver hosted meine mediathek und soulseek, das ganze via externen USB Festplatteb.
Mein anderer Pi sitzt in nem Amiga 1200 und emuliert ein leistungsstarken Prozessor samt Arbeitsspeicher und Grafikkarte.
Je enger BigTech die Kunden ausquetschen, desto mehr und mehr Leute werden Ihnen durch die Lappen gehen. (So oder so ähnlich geht das Zitat)