Bei so einer Entscheidung lohnt es sich Deci&Ryan, d.h. die Selbstbestimmungstheorie im Hinterkopf zu haben:
Für Motivation sind 3 Dinge entscheidend: Autonomieempfinden, Soziale Eingebundenheit und Erfolgserlebnisse.
Wenn das Kind seinen Platz gefunden hat, Erfolgserlebnisse hat und selbst die Schule nicht wechseln will, dann kann man da aus Elternsicht potentiell auch einiges kaputt machen.
@jeff Die Frage ist, ob es die beste Entscheidung ist zu wechsen. Das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen und da kann ich leider nicht helfen.
Ich ziehe in Beratungsgesprächen auch immer eine Studie heran, die mal irgendwann im Spiegel war:
Das war eine Beobachstungsstudie, wo gleichstarke Kinder verglichen wurden. Wenn die Kinder in einer schwächeren Klasse waren, dann hat man da sehr viel positive Langzeiteffekte auch nach der Schule messen können.