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Da ist kein Wiederspruch: Die Armee hat einfach die höhere Priorität, da es eine existenzielle Bedrohung gibt.
Also DDR Plattenbauten?
Nein, das war im wesentlich dämlich und wurde zu recht von diversen Nato Mitgliedern (ja, auch und laut durch die USA) gerügt.
Die Russen beißen sich in der Ukraine die Zähne aus weil diese massiv vom Westen u.a. mit Material und Aufklärungsdaten unterstützt wird. Es geht auch weniger darum, dass der Russe morgen in Berlin steht, sondern z.B. in den baltischen Staaten der EU… und da wäre es doch irgendwie unbefriedigend sagen zu müssen “Sorry, wir haben abgerüstet… euer Problem!”
Da musste ich wirklich lachen. Ein Dach über dem Kopf ist sehr wohl entscheidend für die eigene Existenz. Ein Panzer nicht. Später gibt du doch auch zu, dass es gar nicht um eine existenzielle Bedrohung geht, sondern um die Einflusssphäre im Baltikum.
Verglichen mit dem, was sonst da war, war die Platte ziemlich gut. Folglich gab es die auch in Westen. Das würde heute wahrscheinlich etwas hübscher aussehen.
Warum? Was hättest du gerne mit dem Militär gemacht, wozu wir aber so nicht in der Lage waren? Um Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, hat es ja zum Glück noch gereicht. So ist es anderweitig investiert worden. Warum soll das dämlich sein?
Aber es wäre doch nett wenn niemand auf die Idee käme das Dach mal eben wegzubomben, oder?
Handelsrouten sichern, international Präsenz zeigen… die ganzen Dinge die wir aus Bequemlichkeit und falscher Sparsamkeit den Amis überlassen haben
Ah ja, jetzt auf einmal steht der Russe doch wieder vor Berlin.
Der Handel hat auch ganz gut ohne unsere Hilfe funktioniert.
Nun zeigen sich also die imperialistischen Wünsche, die oft unausgesprochen bleiben. Danke, kann weg.
Nein, aber er kann ganz vortrefflich in Berlin bomben… das geht heute ganz bequem aus dem Homeoffice via Drohne
Weil der Ami für uns die Drecksarbeit gemacht hat
Du findest den Schutz deutscher / europäischer Einrichtungen, Sicherung von Handelswegen, “Freedom of Navigation” Übungen etc. imperialistisch? Ansonsten kann man nur sagen, dass die Welt nach dem Motto “Fressen oder gefressen werden” funktioniert - zumindest wenn man den globalen Kontext betrachtet… und ich bin persönlich lieber auf der Seite die frisst, als die, die gefressen wird.