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Der “Offene Queertreff” werde auch weiterhin in der Gemeindebibliothek stattfinden, stellte Ozan Iyibas klar. “Beim nächsten Treffen werde ich selbst dabei sein”, kündigte er zudem an. “Nicht, um eine politische Front aufzubauen, sondern um deutlich zu machen: Diese jungen Menschen gehören zu unserer Gemeinde. Sie gehören zu unserer Gesellschaft.” Er als Bürgermeister stehe “für ein Neufahrn, in dem alle dazugehören”. Iyibas hatte 2020 als erster muslimischer Bürgermeisterkandidat der CSU bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.
Moment, redet er jetzt von dem Queer-Treff oder von seiner sexuell frustrierten Versager-Partei, die ihre psychotischen Allmachtsphantasien und gestörten Männlichkeitsbilder über soziale Medien verbreitet?