• MattR@feddit.org
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    20
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    3 months ago

    Solche Justizirrtümer werden wir dank KI in Zukunft sehr, sehr, sehr viel häufiger erleben. Die ganze Welt wird unfreier, willkürrlicher und weniger rechtsstaatlich.

  • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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    15
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    3 months ago

    Erst bei der Vorbereitung der Berufungsschrift stieß Klaymes Verteidigung auf den fehlenden Unterstrich in der behördlichen Anforderung. Klayme erklärte dazu: „In den späten Phasen der Vorbereitung meiner Berufungsargumente wurde entdeckt, dass die Vorladung einen subtilen Fehler enthielt, der den Verlauf meines Lebens veränderte.“ Nach erneuter Prüfung schloss sich die Staatsanwaltschaft dem Berufungsantrag an, woraufhin das Gericht Klayme freisprach und klarstellte: „Herr Klayme ist tatsächlich unschuldig an den Straftaten. Er hätte nie angeklagt, geschweige denn verurteilt werden dürfen.“

    Wild, dass eine Zuordnung zu IP und das Ausbleiben sämtlicher anderer Beweise wie Chatlogs auf den Geräten des Angeklagten für eine Verurteilung ausreichten. So eine dünne Beweislage hätte niemals zu einer Anklage führen dürfen.

  • einkorn@feddit.org
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    8
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    3 months ago

    Wie viel Entschädigung gibt es in Kanada bei einem Justizirrtum? Hoffentlich mehr als Mindestlohn wie in Deutschland. Bzw. bei uns ist der Tagessatz sogar weniger als Mindestlohn …