Guten Morgen allerseits,

ich bin vor kurzem stolzer Besitzer eines RaspberryPi 5 mit 16 GB RAM inkl. einer 500GB SSD geworden und habe bereits einige Projekte am laufen, darunter I2Pd, Nomadnet (Reticulum), Snowflake (Tor), Mumble und PiHole inklusive den rekursiven DNS-Server Unbound.

Ich sehe aber: Der Pi langweilt sich noch und erscheint mir aktuell völlig overpowered für diese Anwendungen.

Was nutzt ihr noch so auf eurem Pi? Bin schon ein Privacy-orientierter Typ und würde vorzugsweise etwas in diese Richtung machen, aber bin auch sehr an anderen Dingen interessiert, die vllt. auch der Allgemeinheit zugutekommen.

Haut mal raus!

~sp3ctre

  • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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    8 days ago

    Der Klassiker: ne eigene Nextcloud-Instanz. Ansonsten kann man auch Heimautomatisierung über den Kuchen laufen lassen.

    • sp3ctre@feddit.orgOP
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      8 days ago

      NextCloud habe ich auch schon im Auge! Aber ich habe bisher noch etwas Berührungsängste mit Docker und den sich in die Quere kommenden Ports durch PiHole (Port 80)…

        • sp3ctre@feddit.orgOP
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          7 days ago

          Hab mich tatsächlich gestern nochmal rangemacht und hab den NextCloud-Docker-Container zum Laufen gekriegt! (Muss nun noch schauen, wie/ob ich den MyFritz-DNS für NextCloud eingerichtet kriege…).

          Auf jeden Fall einen Schritt weiter! Hab wohl zu kompliziert gedacht. Danke dir! :)

      • baschi29@feddit.org
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        8 days ago

        PiHole hat sonst auch ein Docker Image, das vereinfacht in gewisser Weise das Port Handling auch noch einmal

        • sp3ctre@feddit.orgOP
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          7 days ago

          Das scheint auch eine populäre & clevere Lösung des Problems zu sein, aber bei meinem ersten Versuch das so zu lösen hat mich die Intelligenz des Vertrauens dermaßen aufs Glatteis geführt und nun ziehe ich erstmal die primitivere Lösung vor (PiHole-Port umgelegt).

          Zukünftig werde ich aber sicherlich etwas tiefer in Docker einsteigen.