Problem: I) Einige waren auch damals unglücklich II) Einige haben das Gefühl, es gäbe mehr Kriminalität III) einen Verlust des Sozialstaats IV) die Flüchtlinge kosten vor allem Geld IV) und das die Einbürgerung zu einfach gemacht wurde.
Und gegen Gefühle kommt man leider schlecht an; auch mit rationalen Argumenten.
Und gegen Gefühle kommt man leider schlecht an; auch mit rationalen Argumenten.
Insbesondere wenn man es nicht mal versucht, sondern immer noch glaubt die Gefühle zum eigenen Nutzen umbiegen zu können, wie unsere Medien und Politik.
Gibt ne relativ lange Ausarbeitung, die auflistet, was empirisch funktioniert. Hab gerad das PDF nicht parat. Bei den Bekannten, die an bullshit glauben (nicht AFD Wähler aber teilweise ähnliches Gedankengut) hat das bisher nicht geklappt - sind aber auch nicht primäre Zielgruppe.
AfD-Wählende sind komplett geprägt von Fühli-Fühli. Absolut!
Ich möchte hier noch die Aufmerksamkeit auf Schweden lenken, das im Artikel ja erwähnt wird.
Auch Schweden leidet unter der Giftbrühe aus Neoliberalismus und Neofaschismus und das Geschrei um Ausländer ist noch größer als hierzulande.
Es wird wohl allgemein von verfehlter Integrationspolitik geredet, was die Krakeler nur anfeuert obwohl es eigentlich was ganz Anderes bedeutet.
Großartige Punkte wenn auch etwas lang für meine social media vergiftete Aufmerksamkeitsspanne.
Ich wünschte diese Geschichten und Zahlen würden bei mehr Menschen ankommen
Ein toller Text
Danke fürs Teilen, das ist echt ein toller Text.