Dieses Jahr wird der Preis zum ersten Mal in Zürich vergeben.
Der diesjährige Preis für “olfaktorische Wahrnehmung”, also den Geruchssinn, geht unter anderem an Ilona Croy, die mit ihrer Arbeitsgruppe der Klinischen Psychologie an der Universität Jena den Einfluss des Geruchssinns auf zwischenmenschliche Beziehungen untersucht. Ausgezeichnet wird eine Studie, die zeigt, dass Eltern mit zunehmendem Alter ihrer Kinder immer weniger Gefallen an deren Körpergeruch finden. Kurz: Babys riechen gut, Teenager weniger.
Cooles Konzept, kann die Preisverleihung empfehlen, die Aufzeichnung müsste man unter der IG-Nobelpreis Homepage finden können. Ein schönes Fest auf die Wissenschaft und zeigt, dass sich nicht alle zu sehr Ernst nehmen
Tap for spoiler
Die Bananen sind Rektoren von Universitäten
Ja die Zeremonie war super unterhaltsam, ich war positiv überrascht. Einer der wenigen positiven Effekte von Trump, anstelle von USA ist es jetzt dieses Jahr in Zürich, nächstes Jahr in Belgien. So haben mehr Leute die Chance, teilzunehmen.