Das berichtet die New York Times unter Berufung auf Zahlen und Daten von Google.
Wird mich mal interessieren was für Zahlen ein unabhängiger Bericht geben würde. Dennoch, mit knirschenden Zähnen muss ich anerkennen dass dies einer der seltenen Fälle ist in denen massenhaftes Datamining gutes tun kann.
Demnach haben die Beschleunigungssensoren der Smartphones die Erschütterungen drei Sekunden nach Beginn des Erdbebens erkannt, sechs Sekunden später seien die ersten Warnungen an Geräte in jenem Gebiet versandt worden, wo das Beben am stärksten war.