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Den Strompreis fast zu verdoppeln soll keine übermäßige Belastung sein? Versteh ich nicht. Und auch nicht, wieso das auf den Einkauf des Stroms und nicht auf die Einspeiseerlöse sein soll (versteh ich schon, bringt mehr Geld, aber schwer zu begründen).
Und ich frage mich, ob es eine Grenze gibt, ab wann das gilt. Ansonsten werden 2029 eine Menge Leute ihre Balkonkraftwerke abschalten.
Immerhin geht es hier um den Grundpreis, welcher ja tatsächlich der kleinere Teil der Stromkosten ist. Ganz so schlüssig finde ich die Argumentation der BNA aber auch nicht.
Ah, das hatte ich übersehen, das ist der fixe Teil bei 10-20€? Das geht ja in der Tat.