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Die Antwort ist doch sehr einfach: Nein. Es ist eine Lifestyle-Entscheidung, keine zum Sparen.
50.000€ in drei Jahren dazu noch Betriebskosten bis zu 4.500€ und die Zinsen von bis zu 4.000€ (1.500€ monatlich * 12 * 3 = 54.000€) macht also um die 58.000€ auf drei Jahre - bei einem seeeehr günstigen Camper.
Damit hätte man in den drei Jahren ein Urlaubsbudget von 19.333€ pro Jahr. Kann man mit ner Familie in der Karibik in nem Luxusresort durchaus bezahlen.
Oder man fährt mit dem Camper nach Spanien auf den Campingplatz. Ach, Benzin und Stellplatz kommen noch dazu. (Die Stellplatzkosten waren für mich immer schon das Nein gegenüber einem Hotel)
Wir hatten lange Zeit ein Wohnmobil, für das wir ca. 10000 gebraucht bezahlt haben. Damit waren wir mit unseren kleinen Kids im Sommer jedes Wochenende unterwegs.
Der nächste gute Spielplatz ein Dorf weiter war das Ziel. Den Kids war es egal wo der Spielplatz war, Hauptsache die richtigen Kinder waren da.
Sowas hätten wir mit keiner anderen Reiseform so einfach realisieren können.
Und wenn das Wohnmobil nicht kaputt gegangen ist, wirst du noch einen Vierstelligen Betrag beim Verkauf bekommen haben, den du vom Kaufpreis abziehen darfst.
Auch wenn ich nur Zelter und kein Camper mit Wohn-mobil/-wagen bin, finde ich, dass dies fast immer unterschlagen wird.