Es ist offiziell: Der Freistaat will seine Verwaltung nicht länger dem US-Softwareriesen Microsoft ausliefern. Digitalminister Fabian Mehring genießt seinen Triumph – in aller Stille. Die Hintergründe.
Füracker bestätigte der “Augsburger Allgemeinen”, dass die Verhandlungen über “Microsoft 365” nicht weiter geführt würden. Billiger werde es dadurch nicht, grummelte er. Der Deal mit Microsoft hätte jedenfalls wahrscheinlich vieles einfacher gemacht: Die Verwaltungen hätten sich nicht mit Systemumstellungen herumplagen müssen, sondern auf Gewohntes zurückgreifen können.
Was für ein Mindset, Junge Junge. CSU halt.
Vielleicht kann man sich jetzt den richtigen Entscheidungen widmen. Vielleicht nochmal Palantir überdenken? Nagut, lieber erstmal kleine Brötchen backen.
Wie man über eine Milliarde ausgeben wil für Open Source Software und die Menschen die sie installieren muss er mir mal erklären. Die Admins bleiben die selben, die Software ist umsonst und potenziell spart man sich auch das Geld für teure Rechtsstreite wenn doch mal wer wegen Datenschutz und MS365 klagt
Was für ein Mindset, Junge Junge. CSU halt.
Vielleicht kann man sich jetzt den richtigen Entscheidungen widmen. Vielleicht nochmal Palantir überdenken? Nagut, lieber erstmal kleine Brötchen backen.
Wie man über eine Milliarde ausgeben wil für Open Source Software und die Menschen die sie installieren muss er mir mal erklären. Die Admins bleiben die selben, die Software ist umsonst und potenziell spart man sich auch das Geld für teure Rechtsstreite wenn doch mal wer wegen Datenschutz und MS365 klagt