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Also die Rente bei voller Erwerbsmindertung oder die bislang erarbeitete Anwartschaft?
Die bisher erarbeitete Anwartschaft. Ich habe mich vor ca. 15 Jahren scheiden lassen. Da sind einige Rentenpunkte zu meiner Exfrau geflossen.
0,3% weniger je Monat, den ich früher als reguläres Renteneintrittsalter in Rente gehen möchte / muss.
Sollte ich zufällig im Lotto gewinnen, könnte ich für schlappe 85.000 € den Abschlag vermeiden. Das rechnet sich bei mir auf den ersten Blick nach ca. 21 Jahren. Argument der Beraterin, es trotzdem zu tun, war die Aussicht auf regelmäßige Rentensteigerungen, die auch auf den vermiedenen Abschlag gezahlt werden. Das würde einer Rendite von ca. 4 % entsprechen. Die Frage ist, ob ich mit ETF und Konsorten eine höhere monatliche Auszahlung generieren kann. Ich glaube, das gibt noch ein paar Stunden Kalkulationsarbeit und ist natürlich eine Wette auf meine Lebenszeit. Wenn ich vor den 21 Jahren sterbe, ist das Geld weg.
Bin dann mal weg zum Lottoladen…