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Die Schnittpunkte muss sie ja auch nicht haben. Sie ist die oberste Leitung einer Behörde und muss Politik können. Idealerweise haben die Leute Ahnung zwar Ahnung davon, was sie tun, aber eigentlich sollte die Kompetenz im Gebiet des Ministeriums im Ministerium selber liegen. Der oder die Ministerin soll nur nach den Leitlinien der Politik die Amtsgeschäfte des Ministeriums steuern.
Insofern macht die Frau alles richtig. “C” “D” “U” Politik bedeutet nun mal Staat verkleinern und Geld in die Taschen der befreundeten Unternehmen verschieben. Wir kriegen, was wir gewählt haben.
Nur weil zum Beispiel Jens Spahn gelernter Banker ist, heißt das ja noch lange nicht, dass er eine gute Finanzpolitik machen würde, obwohl er nach deiner Definition von guter Minister ein hervorragender Finanzminister sein müsste…
Eigentlich nicht. Ein guter Bänker (Zielsetzung: das meiste für mich und meine Firma rausholen, alle anderen sind egal, meine Konten müssen sich füllen) ist so ziemlich das Gegenteil von einem guten Volkswirt (Zielsetzung: Das Meiste für alle rausholen, dabei möglichst keine extremen Verlierer produzieren, der Staat muss sich verschulden, damit die Privatwirtschaft überhaupt Geld zum investieren hat).
Da hast du vollkommen recht! Ich hab mich lediglich auf die Definition “hat was mit dem Metier zu tun” bezogen, aber danke fürs Klarstellen! :)