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Ein Quadratkilometer ist schon mal mehr als in vielen anderen Städten.
Dresden hat nach dem Krieg halt diesen einen Quadratkilometer wieder aufgebaut und das sehr schön. Allerdings wurde beim Rest der Innenstadt alles abgetragen und dann mit neuem Stadtplan wieder aufgebaut. Sprich außerhalb des schönen Teils der Innenstadt hat man weite sehr einfach gehaltene Stalinistischen Klassizismus Straßen und sehr viel Platte. Erst nach dem man diesen Gürtel von etwa 2km durch hat wird es wieder schöner, da dort halt nicht Tablua Rasa gemacht wurde.
Im Gegensatz dazu haben die meisten anderen Städte in Deutschland fast im alten Stadtplan wieder neu gebaut und nur einige Autoschneisen durchgeprügelt. Gebäude die den Krieg überlebt haben, wurden oft auch repariert und erhalten. Deshalb hat man in dem Bereich wo Dresden viel Platte hat oft Gründerzeitviertel mit mehr oder weniger vielen Nachkriegsbauten dazwischen.
Praktisch ist der große Unterschied nicht die Menge der “alten” Bausubtanz, sondern das Dresden fast alles in einem relativ kleinen Bereich in der Innenstadt hat, während es bei den meisten anderen Städten viel mehr verteilt ist.