Am 5. Juli ist ein Änderungsantrag bekannt geworden, der psychotherapeutischen Praxen die wirtschaftliche Grundlage entziehen soll. Wenn CDU/CSU und SPD diesen Antrag am 10. Juli beschließen, bedeutet das nicht weniger als den Beginn der flächendeckenden Abschaffung psychotherapeutischer Praxen.

Das passiert gerade:

  1. Erst wurden Honorare gekürzt.

  2. Dann wurde der Versorgungsabbau vorbereitet: Rund 70 Prozent der Praxen sollen statt 30 nur noch 18 Patientinnen und Patienten pro Woche behandeln dürfen.

  3. Und nun soll mit der Streichung des gesetzlichen Schutzes des Mindesthonorars der Todesstoß folgen.

In der Realität bedeutet das: fallende Einkommen, massive Unsicherheit, entwertete Kassensitze, zerstörte Berufsbiografien – und am Ende weniger Praxen, keine Behandlung.

  • CovertOperative@piefed.zip
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    6 days ago

    Wir können uns über Amerika nicht mehr lustig machen. Zwischen der IFG Abschaffung und jetzt dem hier ist unsere Regierung zu 100% in Trumps Fußstapfen getreten.

    • HaraldvonBlauzahn@feddit.orgOP
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      6 days ago

      Wenn Du am Rosemontag in der Bank einen Clown hast, der eine Knarre zieht und vom Kassierer Geld sehen will, und einem Kunden im Vorraum ins Bein schiesst, um seine Forderung zu unterstreichen, ist klar dass es kein Clown ist, sonderm ein Bankräuber im Clownkostüm.

      Genausowenig ist Trump ein Clown.