“Die haben dann ganz locker erzählt, sie wären der Meinung, dass das so eigentlich nicht weiter ginge, sondern dass wir den Meeresboden nutzen und dass deswegen eine erhebliche Nutzungsgebühr auf alle Nutzer zukommen würde”, sagt Reusch. Fünf- bis sechsstellige Beträge hätten plötzlich im Raum gestanden - eine Summe, die kein Umweltverband oder Tauchverein je hätte bezahlen können.
Late-State-Capitalism in Reinform. 🤦♂️
zl,ng In irgendnem Regelwerk steht ne Gebührenordnung für die Nutzung des Meeresbodens sowie die Verpflichtung darüber Verträge abzuschließen. Sea Shepherd hat alles vorbereitet um eine Renaturierungsmaßnahmen durchzuführen, welche auch den staatlichen Zielen entspricht. Irgendne Behörde ist zu unflexibel und klassifiziert das als Nutzung und will das erwähnte Recht anwenden, der Bund schafft es nicht ne Lösung zu finden und die Zeit rennt davon.
Schildbürgerstreich allererster Güte!
Was für Kasper, da sitzt du dann in Meetings und stehst so einen Projekt im weg. Das merkt man doch und hängt sich ein bisschen rein um eine Lösung zu finden. Da fällt einem nichts mehr ein um eine solche Bürokratie zu entschuldigen.