Der erste Impuls ist bei vielen Urlauberinnen und Urlaubern wohl die Wahl der vertrauten Währung. Nur wäre das in der Regel die teurere Entscheidung. “Wir empfehlen, in der Landeswährung zu zahlen, nie in Euro im Ausland”, heißt es dazu von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Ein EC-Gerät zeigt den Umrechnungskurs von Dänischen Kronen in Euro Der Kursaufschlag für die dynamische Währungsumrechnung beträgt bei der Zahlung in Euro häufig mehrere Prozent.
Mit dieser Empfehlung steht die Verbraucherzentrale nicht allein: Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rät dazu, im Ausland möglichst immer in der jeweiligen Landeswährung zu bezahlen. Dann erfolgt die Umrechnung in der Regel über den eigenen Kartenanbieter und nicht über den Händler oder Automatenbetreiber.
Der Grund für diese Empfehlung heißt Dynamic Currency Conversion (DCC) - auf Deutsch: dynamische Währungsumrechnung. Das bedeutet Währungsumrechnungen in Echtzeit, die sich Automatenbetreiber oder Händler in der Regel etwas kosten lassen.
Das würde ich jetzt nicht als Kostenfalle bezeichnen. Eher als “ein wenig Verschwendung”
Macht nicht soooo viel aus, aber dennoch ist doch eines der ersten Dinge die man zu Kreditkarten und ausländischen Währung lernt: Deine Bank hat ziemlich sicher den besseren Kurs, nimm den.
Sollte doch im großen und ganzen den meisten bekannt sein. Hatte es sogar schon ein paar Mal, dass ich von Kellnern/Verkäufern darauf hingewiesen wurde die lokale Währung am Terminal auszuwählen, also kann man das sogar so nebenbei lernen.