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In London im Globe Théâtre waren wir nicht nur begeistert von der historischen Atmosphäre und der wundervollen Inszenierung des Stücks, sondern auch von der konsequenten Einführung der Unisextoiletten. Es gab nur noch Kabinen mit Toiletten für jedes Geschlecht. Für uns als Frauen war das bisher das einzige kulturelle Event, ohne für den Toilettengang anstehen zu müssen. Für Menschen in der Transition oder nicht binäre Personen ist die Toilettenaufteilung in ausschließlich männlich und weiblich oft mit Stress, Sorgen und Konflikten verbunden. Das würde bei Unisextoiletten wegfallen.
Ich fand die im Ausland doof. Auf einmal musste man als Mann auch warten. Aber alle Frauen fanden es total toll. 😂