Jüdische Studenten, die Sachsen-Anhalts Landtagsvizepräsidenten Tillschneider von der AfD am Betreten einer Synagoge gehindert hatten, erhalten nach Medienberichten Morddrohungen.
Was für ein Glück, dass sich die “demokratischen Parteien” so stark für den Schutz jüdischen Lebens einsetzten - in Berlin. /s
Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig
Dabei sollen sie Tillschneider als „Nazi“ bezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt wegen Verdachts der Beleidigung.
Mal schauen, ob es zu einer Anklage kommt oder ob es einen Rückzieher von Tillschneider gibt, um nicht Hoecke 2.0 zu werden, der faktisch als Faschist bezeichnet werden darf.
Ich habe in einem anderen Bericht gelesen, dass die Verfolgung von Amtswegen erfolgt wegen öffentlichen Interesses (Politiker). Tillschneider hat also nicht unbedingt selbst Anzeige erstattet. Macht die Ermittlungen natürlich nicht weniger Bedenklich, eher das Gegenteil.
Es wird immer schwieriger Realität von Satire zu unterscheiden.
Es ist mittlerweile unmöglich
Klingt wie ein Anzeichen dafür, dass das mit dem Abhalten schon richtig war.
Das muss dieser Antisemitismus der Linken sein /s